Jugendgruppe legt Jugendflamme ab


 

Neun Jugendliche der Langweider Jugendfeuerwehr sind zu ihrem ersten Leistungstest angetreten. Die Jugendflamme der Stufe II der Deutschen Jugendfeuerwehr wurde durch Kreisjugendwart Rainer Kuchenbauer abgenommen.

 

 

Die Jugendflamme, ein Leistungstest der Deutschen Jugendfeuerwehr, umfasst die Gebiete Feuerwehrwissen, Technik sowie Sport und Spiel. Nach den ersten grundlegenden Ausbildungseinheiten knnnten die jüngsten Jungfeuerwehrler erstmals ihr Können zeigen. Auch für die Jugendwarte Markus Hörmann und Patrick Theis war es eine wichige Lernerfolgskontrolle über das bisherige Ausbildungsprogramm.

Der Bereich Feuerwehrwissen unfasste die Fahrzeug- und Gerätekunde. Hierbei wurden Geätekarten gezogen und der jeweilige Ausrüstungsgegenstand musste im Löschfahrzeug LF 16/12 gefunden und erklärt werden. Im Prüfungsteil Technik waren zwei praktische Aufgaben vorzuführen. Die Verkehrsabsicherung des Löschfahrzeugs, das Setzen eines Standrohrs, das Auswerfen eine C-Rollschlauches und der Aufbau eines improvisierten Wasserwerfers, waren hierbei die Themen. Etwas aufgeregt waren die zwölf bis fünfzehn Jahre alten Mädchen und Jungs schon, als sie die ausgelosten Aufgaben vorführen mussten. Auch die körperlichen Grenzen wurden oft erreicht, wenn sich der schwer gängige Absperrschieber am Standrohr einfach nicht öffnen ließ. Aber mit Hilfestellung der Ausbilder wurde auch das gemeistert. Der Bereich Sport und Spiel wurde bereits im Vorfeld im Rahmen eines Beach-Volleyball-Spiels abgedeckt. „Ihr habt eine tadellose Leistung gezeigt, macht weiter so eifrig bei Eurer Ausbildung mit“, lobte Kreisjugendwart Rainer Kuchenbauer die Jugendlichen bei der Übergabe der Abzeichen. Den Verantwortlichen der Langweider Feuerwehr bescheinigte er eine vorbildliche und erfolgreiche Jugendarbeit. Die Jugendflamme der Stufe II erhielten: Andrea Steigleder, Alicia Kosek, Manuel Faulhaber, Markus Hochhuber, Simon Strempfl, Sandra Hasmüller, Matthias Blaschke, Roman Schneider und Deniz Eckert (art).

 

 

                       

Das Setzen und Spülen eines Standrohrs gehörte zum Prüfungsumfang.

 

 

Der Aufbau des improvisierten Wasserwerfers erforderte Kraft.

 

 

Kreisjugendwart Rainer Kuchenbauer (links) und Jugendwart Markus Hörmann (rechts) mit den Prüflingen.

 

Bilder: Buchart

 

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